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Chronoswiss zeigt wahre Größe
09.12.2009 | 11.14 Uhr



Die neuen Chronographen im XL-Format

Manchmal kommt es eben doch auf die Größe an. Aus diesem Grund läutet Chronoswiss jetzt bei zwei Chronographen eine völlig neue Dimension ein: Sowohl der Lunar Chronograph mit Mondphasen
Anzeige als auch der aufwändig skelettierte Opus Chronograph sind in Zukunft auch eine Nummer größer zu haben, nämlich mit einem Durchmesser von 41 mm.

Die tickenden Brüder aus der Fabrikation von Chronoswiss haben ausser ihrer beachtlichen Größe noch weitere Gemeinsamkeiten: Ein Charakteristikum ist die neuartige, oben glatte Lünette mit seitlicher Rändelung als Gegensatz zur komplett
gerändelten „Ur-Form“, der typischen Chronoswiss-Lünette mit Kannelierung. Sie passt sich den neuen Dimensionen perfekt an und verleiht den Chronographen eine sportlich-elegante Note. Aufgrund der neuen Größe tragen die beiden Neuheiten auch stolz das „Grand“ im Namen – sowohl der Grand Lunar Chronograph als auch Grand Opus Chronograph dürfen sich mit diesem Titel schmücken.

Mondsüchtig: Mit dem neuen Grand Lunar Chronograph kann man(n) sich auf die Spur des Erdtrabanten begeben. Zusammen mit der überaus wichtigen Datumsindikation ziert die Mondalters- und Mondphasenanzeige das massive Sterlingsilber-Zifferblatt eines sportlichen Chronographen. Über allem wölbt sich schützend ein kratzfestes und entspiegeltes Saphirglas. Ein einzeln numeriertes, präzises und sorgfältig reguliertes Automatik-Uhrwerk vom Kaliber C.755 sorgt dafür, dass der Grand Lunar Chronograph niemals nach dem Mond gehen wird.

Durchsichtig: Speziell für die Liebhaber mechanischer Zeitmesser, die sich naturgemäß brennend für das komplizierte Innenleben und die vielfältigen Funktionsabläufe interessieren, hat Chronoswiss dem Werk des großen Automatik-Chronographen Transparenz verliehen. In aufwändiger Arbeit wurde das überflüssige Material bis an die Grenzen des Möglichen ausgeschnitten. Geblieben ist ein filigranes Skelett, dessen Funktionalität freilich keine Einbußen erlitten hat. Um sie in ihrer ganzen Tragweite zu entdecken, bedarf es eines ausgiebigen Blicks durch die Lupe. Nur dann wird man ins Innerste des 7,9 mm hohen Uhrwerks vordringen. Weil der skelettierte Automatik-Chronograph (übrigens der erste überhaupt in Serie) ein künstlerisches Werk höchster Vollendung darstellt, hat Chronoswiss ihm den Namen „Opus“ gegeben – ein Werk wie geschaffen für die Ewigkeit, das ab sofort mit dem Grand Opus Chronograph auch neue physische Größe zeigen darf.

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